Legenden über Land und Leute

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Einleitung

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FirstFleet (Die Erste Flotte) beim Auslaufen aus Portsmouth (England)

Es gibt zwei Traumzeitgeschichten, nämlich die beiden ersten in diesem Beitrag, die so eine Art Basislegenden darstellen. Wenn Ihr die gelesen habt, werdet ihr das Verhalten der Ureinwohner bei der Landung der First Fleet 1788 verstehen. Denn diese Landung war durch die Legende bereits prophezeit. Aber eben ganz anders.

Die Prophezeiung

Es gibt eine Traumzeit-Geschichte, die weit zurückreicht. Sie erzählt von den Weisen oder Stammesheilenden von einst. Früher vermochten sie in ihre besonderen Kristalle hineinzugehen. Sie sahen Bilder der Vergangenheit, Bilder von Dingen, die gerade jetzt, weit weg geschehen, und Bilder der Zukunft. Einige der Bilder der Zukunft erfüllten die Alten mit Furcht. Sie sahen eine Zeit, in der die Farbe der schwarzen Menschen blasser und blasser zu werden schien. Wie die der Steine! Bis überall in Australien nur noch die weißen Gesichter von den Geistern der Toten zu sehen waren. Die Aborigines verbinden weiße Haut mit Toten, da wir alle nach dem Tod zu weißen Skeletten werden. Als zum ersten Mal Weiße nach Australien kamen, vermeinten die Schwarzen, Geister von toten Menschen zu sehen, die in ihr altes Land zurückkehren, und hießen sie willkommen. Das Traumzeit-Gesetz besagt, dass die Lebenden Zeremonien abhalten und den Geistern der Toten helfen müssen; den Weg in den Himmel zu finden, wo die toten Geister leben. Die Zeremonien brachten die weißgesichtigen Menschen nicht ins Reich des Todes; vielmehr haben die Weißen das Reich des Todes auf die Erde gebracht.

Der Tod und das Leben

Überhaupt ist der Tod in den Überlieferungen der Ureinwohner eine Unumgänglichkeit, damit neues Leben entstehen kann. In dem Maß, wie die Frauen die Macht des Lebens und des Lebengebens darstellen, verkörpern die Männer die Macht des Todes und des Tötens. Das Leben des einen Lebewesens ist abhängig vom Tod des anderen. Ohne den Tod, der das Leben in die Schranken weist, würde es unkontrolliert wuchern. Daher wird das Männliche als endend und eingrenzend verstanden. Es sind die Männer eines Clans, die bei Totenriten die herausragende Rolle spielen, da ihre Energien mit der Welt des Toten und des Ungeborenen in Verbindung stehen. Aufgrund der Verbindung des Männlichen mit dem Toten erscheint, nach der erfolgreichen Befruchtung der Frau, wo das ungeformte Leben in der Welt des Ungeborenen zunächst in Kontakt mit dem Männlichen tritt und über diesen dann im Körper der Frau endgültig substantiell wird. Das Kind im Mutterleib empfindet der zuerst dem Mann als "Geistkind. Er darf auch nicht bei der Geburt anwesend sein, da das Geben von Leben die Domäne der Frau ist. Erst mit dem Übergang des Knaben zum Mann, ein „einschneidendes Erlebnis“ im wahrsten Sinne des Wortes wird er der Geborgenheit der Mutter entrissen. Der Ritus des „Männer Machens“ führt zu einer neuen Form der Angst. Der Knabe verliert sein Angst vor der Trennung der Mutter und hat, wiedererweckt als Mann, nunmehr die den Männern der Ureinwohner gegebene Angst vor dem Tod.

Es ist ein Ziel vieler spiritueller Sitzungen, den vielleicht sogar unbewussten Neid des Mannes auf die Gebärfähigkeit der Frau in traumzeitharmonische Bahnen zu lenken.

Die vier Elementen Überlieferung

Die Ureinwohner haben, beeinflusst durch ihre Mythologie, eine sehr interessante Auffassung über die Elemente, die ihr Dasein bestimmen. Natürlich begründet sich alles auf das Mutterelement Erde. Daneben gibt es noch drei weitere unabdingbare Elemente, deren Ursprung direkt oder indirekt aber mit der Erde zusammenhängt. Aus dieser Erde wurde einst Wasser freigesetzt. Dem entnahmen die Geister das Feuer. Und aus dem aufsteigenden Rauch des Feuers entstand die Luft. Die obige immer anzutreffende Differenzierung in männliche oder weibliche Aspekt finden wir auch bei den vier Elementen wieder. Erde und Wasser sind weibliche, Feuer und Luft männliche Elemente.

Die Legende von der großen Flut

Gondwana

Maßlos überrascht waren einige Siedler, die friedlich mit den Ureinwohnern lebten, als sie nach jahrelangen Verständigungsproblemen endlich ein wenig verstanden, um auch einige Felsmalereien zu deuten. Die Ureinwohner kannten die „große Flut“, das biblische Hochwasser. Sogar in den trockensten Wüstengebieten gibt es zahllose Bilder von der Regenbogenschlange, die dabei einem Seepferdchen ähnelt. Nach der Legende ging die Schlange vor 8000 Jahren singend weg. Und sie ließ das Wasser steigen. So berichtet eine der ältesten überlieferten Mythen der Ureinwohner. Es war der Ausgang der letzten Eiszeit. Damit wurde der einstige riesige Gondwana Teil, ein Kontinent, der sich als Festland von Neuguinea bis zum Uluru ausdehnte, als zusammenhängende Landmasse überflutet.

Die Legende über die große Flut bei den Ureinwohnern der Kimberleys

Vor vielen, vielen Jahren neckte eine Gruppe Kinder die Eule Dumbi. Sie taten das, obwohl sie wussten, dass Dumbi ein heiliger Vogel war, verwandt mit dem Gott Wandjina. Sie quälten die Eule derart, dass diese schließlich fluchartig weg flog, zum Haus des Wandjina, um sich wegen dieser Tortur zu beschweren. Darüber war Wandjina aufs Äußerste verärgert. Er schickte den Donner, den Blitz und den Regen zu den Menschen, um diese zu betrafen. Der Regen fiel und fiel, und das Wasser stieg und stieg. So lange, bis alle Menschen ertrunken waren. Bis auf zwei Kinder, einen Knaben und ein Mädchen. Die hatten geistesgegenwärtig den Schwanz eines Kängurus gefasst und sich daran festgehalten. Das Känguru brachte die beiden auf eine trockene Anhöhe. So bewahrten diese beiden Kinder die Menschheit vor dem Aussterben.


Interessant ist weiterhin, dass die Forschung ergab, die Belege bei den Ureinwohnern stimmen zeitlich mit denen der Indianer (Überflutung des Landes unter der heutigen Behring Strasse) und der Schwarzmeer Katastrophe (aus der die Legende von der Sintflut entstanden sein könnte) überein.

Erst diese geheure Flut verschlingt einen Großteil der Erde. Das Ende der letzten Eiszeit markiert ein globales Desaster.

Die Legende von der Schöpfung des 5. Kontinents

Die Warlukurlangu Aboriginal Artists Association schreibt darüber, dass einst Bajamel, der Vater des Geistes, beschloss, Murilak zu schaffen. Doch Finsternis und Stille herrschten auf der Erde. Und nichts regte sich auf ihrer öden Oberfläche. Aber in einer tiefen Höhle unter der Nullarbor-Ebene schlief eine wunderschöne Frau. Das war Jih, die Sonne. Der mächtige All-Vater weckte sie sanft und gebot ihr, aus ihrer Höhle zu steigen und die Welt zum Leben zu erwecken. Jih sollte das Land mit ihrem Licht zu übergießen und die Tiere aus den Höhlen zu locken. Jih tat, was ihr befohlen wurde. Sie schlug ihre Augen auf, und die Finsternis verschwand, als ihr strahlender Blick über die Erde glitt.

Und seitdem leuchtet das Land rot, wie ein Planet.

Die Legende von der Rache des Uluru

Uluru bei Sonnenuntergang und Mondaufgang

Die heiligste Stätte der Ureinwohner ist dieser ein frei stehender Felsblock, der 340 Meter aus der Wüste ragt. Nach Legenden laufen hier Dutzende von magischen Ahnenpfaden zusammen. Vor allem bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, wenn sich der Berg in fantastischen Farben präsentiert, gilt er als Ort der Kraft. Der Name hat eigentlich keine spirituelle Bedeutung. Er stammt aus dem Pitjantjatjara, der Sprache der Anangu, den dort lebenden Ureinwohnern. „Frei liegender Felsen“ oder „schattiger Platz“ wären zwei Übersetzungen.

Überall da, wo die Vorfahren, wo diese Vorfahren lebten und Neues erschufen, blieben auch ihre Energien im Boden und im Umfeld. Um diese Energien zu schützen und zu nützen werden bestimmte Plätze zu heiligen Stätten erklärt und dürfen nur von Auserwählten betreten werden. Den Uluru bestiegen nach der Überlieferung einst die Vorfahren der Anangu, die Mala- Ahnen, an eben dieser Stelle, wo sich heute die Halteseile befinden, um mit den Göttern zu reden. Und selbst von den Anangu durften nur auserwählte Männer und Frauen die heiligen Stätten betreten.

Darüber wachte bis ins 20. Jahrhundert der am Fuße des Berges lebende Uluridtja Stamm, der dem Berg auch den Namen Uluru gegeben haben könnte. Die Schlangenmänner (Kunia Leru) siedelten auf der Schattenseite und die Kängurumänner (Djundalagul) auf der Sonnenseite des heiligen Berges, Und die Entweihung des Berges geschieht nicht nur durch das Besteigen, sondern erfolgt auch durch die Mitnahme von kleinen Steinen oder Sand.

Doch hier scheint sich der Uluru zu rächen: So hält sich die Legende, dass die entwendeten Steine Unglück bringen. Täglich gehen bei den Rangern des Nationalparks Päckchen und Briefe ein, indem verzweifelte Absender darum bitten, man möge doch die beiliegenden Steine an ihren ursprünglichen Platz zurücklegen. Kaum ist dies geschehen, scheint das Unglück tatsächlich von den Steindieben abzulassen – so steht es zumindest in zahlreichen Dankesbriefen.

Nicht dazu passt aber, dass im Cultural Centre gekauften Souvenirs, also Steine oder auch Sand, natürlich kein Unglück bringen.

Aber ich habe in den Legenden eine mögliche Ursache des Unheils, welches mitgenommene Steine bringen könne, gefunden.

Die Legende von den Woma und Kunia Schlangen-Menschen

Zwei Gruppen der Schlangen-Menschen, die Woma und die Kunia lebten einst gemeinsam in den zentralen Wüstenlandschaften. Jeden Tag gingen sie auf die Jagd und kehrten abends zurück in ihr Lager, wo sie die tagsüber erlegten Tiere kochten.

Mit der Zeit jedoch verließen die Kunia Schlangen-Männer den weichen Sand und warmen Sonnenschein der Wüste, um in den Felsen des Gebirges zu jagen. Also entschieden sie eines Abends am Lagerfeuer, nach einer langen Diskussion, dass die Schlangen-Menschen sich trennen sollten. Das neue Zuhause der Kunia sollte von nun an die Felsen im nahe gelegenen Gebirge sein.

Eine große Familie der Kunia ließ sich zwischen den Felsbrocken nieder. Sie lebten an der östlichen und südlichen Seite vom heute als Ayers Rock bekannten Felsen wo sie in Frieden nach Nahrung suchten.

Aber eines Tages kam eine Gruppe von giftigen Lira Schlangen-Menschen aus dem Westen und griffen die harmlosen Kunia an und töteten sie alle.

Heute sind die Körper und die Lagerstätten der Kunia als eine Gruppe von großen Felsbrocken, am Fuße von Ayers Rock, zu

Wenn man nun ahnungslos ein Felsstück eine Kunia Überrestes findet und mitnimmt, dann wäre der Fluch erklärlich. Oder?

Die Legende von der Entstehung der Glasshouse Mountains (Queensland)

Glasshouse Mountains

Tibrogargan, der Vater, und Beerwah, die Mutter, hatten neun Kinder. Sie lebten in einer Gegend mal üppig, mal spärlich, und nutzten auch die Möglichkeiten des Meeres zum Leben. Eines Tages schaute der Vater wieder einmal auf das Meer und beobachtete eine riesengroße Welle. Schnell befahl er seinen Kindern, sich auf die Berge, die im Westen lagen zu retten. Und er forderte Coonowrin, den Erstgeborenen, auf, seiner Mutter zu helfen, die schon wieder schwanger war. Als er nach kurzer Zeit hinter sich schaute, sah er, wie sein Sohn sich allein zu retten versuchte. Sichtlich verärgert verfolgte er Coonowrin, hob seinen Knüppel und schlug ihn derart, dass an dessen Nacken etwas verrutschte, so dass er nicht mehr aufrecht gehen konnte. Als das Wasser wieder ins Meer floss, kehrte auch die Familie zurück in die alte Wohngegend. Die anderen Kinder neckten Coonowrin wegen seiner schiefen Haltung. Der schämte sich, ging zu seinem Vater und bat um Verzeihung. Die wollte ihm sein Vater nicht gewähren, denn er war maßlos enttäuscht über die Feigheit seines Sohnes. Er weinte. Und die Tränen tröpfelten zu Boden, wurden zu einem Bach, zu Strom und flossen in das Meer. Also ging Coonowrin zu seinen Geschwistern. Aber auch die weinten aus Scham über die Feigheit ihres Bruders. Das Wegklagen und die Trauer der Eltern und Geschwister über diese Schande erklären die zahlreichen kleinen Bäche in der Gegend. Schließlich rief sich der Vater den Sohn und fragte ihn, warum er die Mutter allein gelassen hatte. Dieser meinte, die Mutter sei die Kräftigste von allen, und hätte sich durchaus allein helfen können. Zumal er nichts von der erneuten Schwangerschaft wusste, welch wohl die Ursache für ihr beträchtliches Aussehen war. Da drehte der Vater dem Sohn den Rücken zu und gelobte, ihn niemals wieder ansehen zu wollen.

Sogar noch heute starrt der Berg Tibrogargan auf die See und kehrt dem Berg Coonowrin, dessen Haupt abgeknickt ist und dessen Tränen in das Meer fließen, den Rücken zu. Die Mutter, der Berg Beerwah, ist immer noch mit 556 Meter der mächtigste unter den Mountains. Es wird wohl lange dauern, bis ein Berg einen Berg gebärt.

Die Legende von Glen Helen Gorge

Glen Helen Gorge

Glen Helen Gorge ist eine beeindruckende Schlucht, durch die sich der Finke River sein Bett gegraben hat. Yapalpe nennen die Ureinwohner diese heilige Gegend. Im Wasserloch, das als Nebenarm der River immer Wasser hat, vermuteten die Ureinwohner vom Arrerente Volk, das hier die Heimat der großen Regenbogenschlange sei. Deren Name ist bei den Arrerente Larapinta. Und da ist auch gleich der Namensgeber für den Larapinta Drive. Hier sind zur Traumzeit die ersten gestaltlosen Wesen aus der scheinbar unendlichen Tiefe auf die Erde gekommen. Auch den Fluss nennen die Ureinwohner Larapinta. Den Namen Finke River erhielt er von Stuart, der so seinen Adelaider Finanzier William Finke dankte Was aber der Fluss mit dem Mondmann zu tun hat, wie man es im Resort lesen kann, habe ich nicht in Erfahrung bringen können. Hier am 90 Meter tiefen Waterhole fing für die Ureinwohner Zentralaustraliens also alles an. Dazu passt, dass der Finke River, wissenschaftlich nachweisbar, als einer der ältesten Wasserwege der Erde gilt. Auch wenn er scheinbar oberflächlich trocken ist, kommt immer wieder aus der Tiefe plötzlich irgendwo in seinem Verlauf Wasser an die Oberfläche. Der Fluss mündet nach über 1000 Kilometer Verlauf im Lake Eyre. Eigentlich mündet er aber gar nicht. Er verschwindet einfach am äußersten Nordrand des Inlandsees.

Die Legende von der Stammesgrenze der Adnyamathanha (Flinders Ranges)

Blick über die Flinders Ranges

Knurrende Berge“ nennen die Ureinwohner die großen Gipfel, die wie Burgen in den Himmel ragen. Und sie meinen, dass nicht Erdstöße sondern das Monster Kaddidkra auf den Spitzen diese Geräusche erzeugt.

Und auch über das Leben der Ureinwohner fand ich viele interessante Hinweise. Nicht zuletzt auch die Geschichte, wie diese Gebirge aus Sicht des Aboriginal People entstanden ist. Seit Jahren sehen sie die Stammensgrenzen dort, wo der Busch sich beim Wachstum orange färbt. Das war nicht immer so. Die Legende berichtet, dass man einst ein anders Volk weiter weg besuchte. Diese aber wollten keinen Kontakt und schickten das Volk der Adnyamathanha wieder zurück. Seitdem ist der orange blühende Busch, der das Volk mit ausgebreiteten Armen repräsentiert, die Stammesgrenze.

Die Legende von Yourambulla

Interessant wurde es als ein Schild den Abzweig zu den Yourambulla Höhlen anzeigte. In der Artuni Story hatte ich schon darüber erzählt. Der Name leitet sich von Worten „yura pilla“ ab. Damit meinen die Ureinwohner „zwei Männer“. Aber das ist sinnbildlich aufzufassen. Eigentlich soll diese “yura pilla“ die zwei Berggipfel an der Ostseite der Berge. In der Legende lagerten dort, wo die beiden Wipfel heute stehen, früher einst zwei Männer, „arraru“ und „mathari“, die nicht blutsverwandt waren. Und sie wollten die Teile eines Mannes essen, den sie mit sich trugen. So wurden sie zur Strafe zu Bergspitzen. Der größere Gipfel ist „arraru“ und der kleinere „mathari“. Wie so oft bei den Legenden der Ureinwohner eine recht grausame Geschichte.

Die Legende von der Erschaffung von Fraser Island

Fraser Island

Im Butchulla Stammes von Fraser Island erzählt man sich folgende Geschichte:

Beeral, der mächtige Gott der Traumzeit, erschuf bekanntlich die Menschen. Doch es gab keinen Ort wo sie leben konnten. So schickte Beeral seinen Boten Yendingie und die Göttin K'gari vom Himmel herunter, um die Erde zu schaffen. Als sie ihr Werk vollendet hatten, war es so schön gelungen, dass K'gari für immer auf der Erde bleiben wollte. Doch dazu musste sie ihre Erscheinung ändern und Yendingie verwandelte sie in eine wunderschöne Insel.

1836 lief die 'Stirling Castle' auf Grund vor der Insel. Die Besatzung lebte sechs Wochen auf der Insel bevor sie gerettet wurde. In dieser Zeit kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit den Aboriginal People. Viele der Ureinwohner der Insel wurden in einem blutiges Massaker hingerichtet. Die Frau des Kapitäns, Eliza Fraser, gehörte zu den Überlebenden - nach ihr wurde die Insel benannt. Für die Aboriginals des Butchulla Stammes blieb die Insel aber weiterhin die Göttin K'gari.

Die Legende von den Menschensteinen bei Algebuckina (Oodnadatta Track)

Der Ort Oodnadatta am Oodnadatta Track

Hookeey’s Waterhole bei Oodnadatta verbindet sich mit eine interessanten Geschichte aus der Traumzeit. Im Volk der Arabana erzählt man von einer Gruppe Frösche aus dem Hookeey’s Waterhole, die sich auf dem Weg machte, um entlang Neales River nach Osten ziehend, die dortige Frösche zu bekämpfen. In Algebuckina trafen sie auf die dort lebenden Menschen. Diese verlachten und verhöhnten die Frösche. „Was wollt ihr mit eueren großen und breiten Mäulern eigentlich hier?“ Das verärgerte die Frösche maßlos, und sie verwandelten die Menschen in kleine Steine. Aber auch die Frösche wurden zu Stein. So sieht man die großen „Froschsteine“ und um sie herum die vielen kleinen „Menschensteine“ nahe von Algebuckina noch heute liegen.


Als letzte Geschichte für heute noch eine Warnung an all zu eitle Menschen aus dem Legendenschatz des Aboriginal People.

Die Legende vom Boab Tree

Nachdem die Götter die Erde erschaffen hatten, war der Boab der schönste von allen Bäumen. Doch er lachte über all die anderen Bäume und prahlte mit seiner Schönheit. Die anderen Bäume waren schon ganz traurig, doch der Boab hörte nicht auf und erzürnte schließlich sogar die Götter. Also rissen sie ihn mitsamt der Wurzeln aus der Erde heraus und pflanzten ihn zur Strafe einfach kopfüber wieder ein.

Die Legende vom Dreamcatcher und der Seelenfrau

Die Deutung der Träume durch ihr Eingaben mit einem Traumfänger, das ist ein reifenförmiges oder auch spinnennetzähnliche Gebilde gibt es auch bei den Indianern. Die Ureinwohner benutzen solche Hilfsmittel, wenn sie sich durch bestimmte Tänze in einen Trancezustand versetzten wollen. So bittet man das Universum um eine Führung durch die Welt der Träume. Ansonsten hilft ihnen die Seelenfrau, die Ihnen bei den Träumen begegnet und bei der Deutung der Träume hilft.

Die Stammesangehörigen nehmen die Hilfe der Traumfänger bei den unterschiedlichsten Problemen in Anspruch. Wenn sie sich über ihre Beziehung zu einem anderen Menschen nicht im klaren sind, Probleme mit der Gesundheit haben oder nicht verstehen, welchen Sinn eine bestimmte Erfahrung haben soll, suchen sie die Antwort auf ihre Fragen stets im Traum. Und sei es nur bei der Suche nach dem eigenen Totemtier, das jeder Ureinwohner hat und als wesensverwandten Bruder betrachtet.

Da alle Träume mehr oder weniger Schatten der Realität sind, gibt es folglich auch ein Abbild in der Traumwelt. Je nachdem, welche Traumart man wählt wird man die entsprechenden Antworten bekommen. Sagen die Ureinwohner.

Es gab Ahnenträume aus der Zeit, als der Gedanke die Welt erschuf; es gab Wachträume wie zum Beispiel die tiefe Meditation; es gab Schlafträume und viele andere mehr.

Wir Westeuropäer haben nur bedingte Zugänge zur Traumwelt. Da ist an erster Stelle der Schlaf. Dann käme die Hypnose und an dritter Stelle der durch Drogen hervorgerufene Halluzinationszustand. Die Ureinwohner aber können durch Atemtechnik und Konzentration auch im wachen Zustand den Zugang zur Traumwelt finden. So träumen sie bewusst! Und des Nachts träumen sie nur, wenn sie einen Traum „herbei rufen“.

Faszinierend! Und wenn ich dann noch bedenke, dass die Ureinwohner schon beim Besuch von James Cook über natürliche Familienplanung Bescheid wussten, drängt sich doch die Frage auf: War das ein zurück gebliebenes Volk?

Die Legende von The Wingen Maid

Blick vom Gipfel des Burning Mountain

Rund 50 Kilometer nördlich von Muswellbrook (NSW) liegt das Burning Mountains National Reserve. Hier lebte das Volk der Wanaruah. Alles was sie zum Leben brauchten, Essen, Medizin, Waffen Schutz lieferten ihnen die Berge, die Pflanzen und die Tiere. Sie verehrten das brennende Gestein. In ihren Überlieferungen wird erzählt, wie das Gamilaraay Volk aus dem Norden versuchte, Frauen des Stammes zu stehlen. Gewarnt durch das Volk der Wiradjuri versammelten die Wanaruahs all ihre Krieger zum Kampf. Die Frau eines dieser Krieger entschloss sich, auf der Spitze eines wie ein Finger geformten Sandsteinberges auf ihren Mann zu warten. Als er nicht zurück kam bat sie besorgt Baayami, den großem Himmelsgott, ihr das Leben zu nehmen. Dieser hatte Mitleid mit ihr. Statt sie zu töten verwandelte er sie zu Stein. Zu Stein geworden weinte sie Tränen von Feuer, die den Berg hinunter flossen und ihn entflammten. Noch bis in die heutige Zeit sitzt sie und wartet. Man kann sie noch heute sehen. The Wingen Maid!

In der Sprache der Wanaruah bedeutet „Wingen“ Feuer. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der kleine Ort vor den Burning Mountains Wingen heißt. Selbst nach der Feststellung von Thomas Mitchell 1829, das es sich um brennende Kohleflöze handelte, blieb weiterhin für viele Jahre das Gerücht, der „Brennende Berg“ sei ein Vulkan.

Die heiligen Stätten Kunjarra (Devil Pebbles) und Karlwe Karlwe (Devil Marbles)

Um den Kontakt mit den Traumzeitwesen herzustellen dienen den Ureinwohnern auch festliche Tanzveranstaltungen, die Corroboree genannt werden. Wir unterschieden dabei drei grundverschiedene Arten. Unter Joonba (Heritage Corroboree) versteht man Tänze, die zum Verständnis der Traditionen in der Familie und der Sippe, sowie des Landes führen sollen. Wangka (Festive Corroboree) sind die festlichen Tänze und da gibt es noch Munga Munga, die Corroboree der Frauen.

Allen Tänzen ist gemein, dass sie als ein lebenswichtiger Ausdruck der traditionellen eingeborenen Kultur als Ganzes aufgefasst werden. Dabei hat der geheimnisvolle Munga Munga besonders für junge Frauen den Sinn, durch Kontakt mit dem Geist der Traumzeitwesen die die Erkenntnis zu gewinnen, dass man sich einer Sache bewusst werden muß, um das richtige Verhalten zu übernehmen Darin liegt die Wahrheit der Weiblichkeit!

Um zu solchen Erkenntnissen zu gelangen benötigt man heilige Stätten, auf oder in denen noch der Geist der Ahnen lebt.

Nach der Mythologie des Warumungu Volks sind die Steine der Devil Marbles und der Devil Pebbles die Überreste der Eier der Regenbogenschlange, der Schöpfergottheit aus den Mythen der Traumzeit.

Kunjarra nennen die Ureinwohner die kleine Steinformation nördlich von Tennant Creek. Nach dem Glaubender Warumungu reichen schon spärliche Reste der Traumzeitwesen aus, um einen Kontakt herzustellen. Besonders bekannt ist Kunjarra als spezielle Tanzstätte für Frauen. Hier werden junge Frauen auf das Leben vorbereitet, indem sie sich tänzerisch auf einen Traumpfad, den Munga Munga Track, begeben. Und dieser heilige Platz war im Januar 2006 bedroht, als die Regierung einer Minengesellschaft Schürfrechte einräumte. Das scheint aber mittlerweile vom Tisch.

Und natürlich trifft das für Kunjarra geltende auch auf die 106 Kilometer südlich von Tennant Creek liegende Karlwe Karlwe (Devil Marbles) Region zu. Für die Ureinwohner sind die „Teufelsmurmeln“ ebenfalls die Eier der Regenbogenschlange. Und am Parkplatz stehen Tafeln mit Geschichten aus der Traumzeit, über Erlebnisse der Ureinwohner mit oder bei den Steinen, über die Bedeutung des Munga Munga Traumpfades der Frauen, die hier lernen, aber auch geheit werden. Die Steinformation ist rund 1,5 Billionen Jahre alt.

Und am Eindrucksvollsten ist das Schild bei Karlwe Karlwe: „The story is still here Munga Dreaming!“

Das Refugium am Serpentine Gorge

Serpentine Gorge ist für die Ureinwohner ein Refugium, ein Zufluchtort für Pflanzen und Tiere, der sie an Altyerre, ihre Traumzeit erinnert. Rituelle Veranstaltungen in Serpentine Gorge rufen die Erinnerung an die Jahrtausende alte Geschichte des Arrerente Volkes wach. An eine vergangene Traumzeitperiode, in der die Vorfahren des Arrerente Volks unter dem Schutz kräftiger Geister in verschiedenen Gestalten glücklich und unbeschwert hier lebten.

Die Legende vom Katzenmann und seiner Frau (erzählt bei dem Volk der Worora NW Australia)

Einst, in der Traumzeit, lebten der Katzenmann und seine Frau, die Schwarzkopfpython. Der Katzenmann erkrankte und bekam Wunden am ganzen Körper, dort, wo die Katzen heute noch ihre Flecken haben. Seine Frau wollte ihn heilen, aber er verstarb. Also begrub sie ihn und zog nach Osten.

Die Blauzungenechse, die das Klagen der Pythonfrau vernommen hatte, kam zum Grab des Katzenmannes und erweckte ihn wieder zum Leben. Zusammen suchten sie die Pythonfrau und als diese ihren Mann sah, rief sie: „Gehe in dein Grab zurück. Ich bin jetzt eine Witwe, habe all mein Haar geschoren und bin kahlköpfig. Ich habe mein Gesicht mit Holzkohle eingerieben, damit die Leute wissen, dass ich eine Witwe bin. Gehe zurück zu deinem Grab und stirb“. Der Katzenmann tat wie ihm geheißen. Seit dieser Zeit scheren sich die Witwen die Haare und reiben ihr Gesicht mit Holzkohle ein, um ihren Kummer über den Verlust ihrer Männer kundzutun

Die Legende vom Eidechsenmann (Erzählt von den Aranda)

Der Eidechsenahne kam aus dem Totenreich zurück, um seinem Volk bestimmte Verhaltensregeln und Riten zu lehren. Seien Seele, die Mangarkunjerkunja heißt, konnte in der Traumzeit aus dem Totenreich auf die erde zurückkommen. Er lehrte seinem Volk, dass man sich ein Totemtier aussuchen muß, das dann die gleichen Eigenschaften wie der Mensch besitzt. So entstanden Gemeinschaften zwischen Menschen, die artverwandte Totemtiere hatten. Er lehrte die Menschen den Speer zu gebrauchen, auf Jagd zu gehen und verriet Ihnen die Geheimnisse die Tiere und Pflanzen. Und er unterrichtete die Jäger und Sammler auch im Ackerbau.

Außerdem lehrt Mangarkunjerkunja den Menschen, dass sie ihre Knaben beschneiden sollen. Er selbst vollzog die ersten Beschneidungen mit seinem Steinmesser und legte dabei die geheimen Mannbarkeitsprüfungen fest. Die Durchführung der Beschneidung vertraute er den alten Stammesangehörigen an und sagte: "Hört niemals auf nach meinen Anweisungen zu handeln. Denn sonst wird der unbeschnittene Knabe ein Erintja, ein böses Wesen, das eure Speere stiehlt und zum Himmel enporsteigt, um den ganzen Stamm aus der Höhe herab zu durchbohren.". Und er legte den genauen Ablauf der Zeremonie der Beschneidung fest. Wer sich nicht daran hält, dem würde Schreckliches widerfahren.

Nach den feierlichen Zeremonien wird der Knabe beschnitten. Den Frauen und Kindern erzählt man aber nicht, was bei diesen Feiern wirklich geschieht, sondern man erzählt ihnen ein grausames Märchen. In diesem Märchen wird dem Knaben der Kopf abgeschlagen und erst am nächsten Tag wieder auf den verwesenden Leichnam gesetzt. Danach geht der Knabe mit dem Tuanjiraka auf Wanderschaft. Der Tuanjiraka ist der Mann, der ihm den Kopf abgeschlagen hat. Für ihn muss der Knabe auf der Wanderschaft kochen und jagen Nach der Wanderschaft kehrt der Knabe beschnitten ins Lager zurück.

Auch der Eidechsenahne ist nach langer Wanderschaft wieder in seine Höhle zurückgekehrt. Diese Höhle ist seitdem ein heiliger Ort für den Stamm. Denn die Seele des Eidechsenmannes könnte ja jederzeit aus dem Totenreich zurück kommen, den Körper des Toten berühren und zum Leben erwecken.

Die Geschichte des Eidechsenahnen ist die Ursprungsgeschichte für die Entstehung der Schamanen bei dem Aboriginal People.

Legende von den Three Sisters (Blue Mountains)

Blue Mountains

Gerade habe ich wieder in einer Reisebeschreibung über die Blue Mountains eine falsche Darstellung der Legende über die Entstehung der Steinformation „The Three Sisters" gelesen. Ich glaube, dass ich die Geschichte von der Entstehung in den Blue Mountains doch noch einmal wiederholen sollte:

Die Geschichte berichtet von drei hübschen Schwestern des Katoomba Stammes kennen, die Töchter des Medizinmanns (Schamanen) waren. Die Jungfrauen verliebten sich unsterblich in drei Brüder eines anderen Stammes. Doch das Gesetz erlaubte nur Hochzeiten innerhalb des Stammes. Die drei Brüder, tapfere Krieger, beschlossen die Geliebten im Kampf zu erobern. Erbittert war die Schlacht gegen den Medizinmann, der sicherheitshalber seine Töchter in drei Steine verwandelte, damit ihnen beim Kampf nicht passieren möge. Nach der Schlacht wollte er den Zauber dann wieder aufheben. Unglücklicherweise wurde der Medizinmann im Kampf getötet. Seitdem ist es nicht gelungen den Bannspruch aufzuheben. Dagegen wäre heute auch die Touristikindustrie. Kommen doch jährlich 500 Tausend Touristen zu den „Three Sisters“.

Die Legende von dem Neid der Männer auf die Frauen

Es gilt als überliefert, dass seit Urzeiten ein gewisser Neid der Männer auf die Frauen bestand. Verkörperten doch die Frauen das Leben, das Geben und die schöpferische Kraft, also das .Positive. Und blieb den Männern nur die Verkörperung des Todes und des Töten, eine von ihnen manchmal empfundene negative Rolle in der Gemeinschaft. Und ei monatliche Menstruation wird von manchen Männern als ein äußerliches Sinnbild diese Unterschiedes gedeutet.

So führen in einigen Stämmen die Männer der Aborigines ein Ritual durch, in dem sie sich selbst mit Messern verletzten, um die weibliche Menstruation zu simulieren. In manchen Stämmen schneiden sich die Männer die Penisse auf, damit sie aussehen wie eine blutende Vulva. Sie sagen, dass die Frauen alles für sich haben. Das Baby, das Blut, das Schreien, ihre Tänze. Alles gehört den Frauen.

Am Anfang hatten die Männer nichts, weil sie nichts taten, jetzt übernahmen sie diese Dinge von den Frauen. Die Frauen der Aborigines machen eine Wiege die „Das Menstruationsblut der drei Frauen" genannt wird. Das machen sie nur, wenn lediglich Frauen um sie sind. Wenn ein Mann vorbeikommt, er schaut nicht hin, weil es ein Teil der Frauendomäne ist. Diese Wiegen werden bei Ritualen für Mädchen die ihre erste Periode bekommen, verwendet.


Als Frauenarzt kann ich diese Männer eigentlich nur bedauern. Aber oft sind die zeremoniellen Bräuche und Sitten eben so streng, dass Neid und Missgunst aufkommen können. So wie den weißen Kolonialisten konnte man auch den Ureinwohnern auf keinen Fall generellen Edelmut unterstellen.

Aber es gibt in den Geschichten der Bewohner von Hawaii sehr interessante Erzählungen, was die Männer dort mit den Schnittwunden am Penis machten. Ob dies jene Ureinwohner auch taten, ist nicht berichtet. Dann wären sie allerdings die Sieger im „Geschlechterkampf“ geworden.

Die Legende „The Killing of Lumaluma”

...ist sehr schön (mit Bild) auf der Homepage von Markus Stumpe erzählt: The Killing of Lumaluma

Die Legende von der Entstehung der Adelaide Hills

In den Adealide Hills lebte seit Jahrtausenden das Kaurna Volk, das die Gegend „Yurridla“ nannte. Sie hatten eine Art Netzwerk erstellt, eine kollektiver Wissensansammlung über die Pflanzen, die Tiere, die Jahreszeiten, das Klima und die zwischenmenschlichen Beziehungen der Stämme in den Adelaide Hills.

Der Legende nach entstand die Mount Lofty Ranges durch den fallenden Körper von Yurrebilla, dem Schöpferwesen des Kaurna Volkes. Und seinen beiden Ohren, die man Yurridla nannte, sind die beiden Berge Mount Lofty und Mount Bonython. Noch heute bewacht die Seele des Yurrebilla vom Berg aus das Gebiet und schützt alle Formen des Lebens darin.

Zusammenfassung

Es soll in der Mythologie der Ureinwohner bis heute 78 Götter und 17 alternative Namen geben. Wer die gern auswendig lernen möchten kann dies in der Rubrik „australian gods“ tun unter: http://www.godchecker.com


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Wir danken für die freundliche Unterstützung von Herrn Dr. Dieter Tischendorf, der uns das Textmaterial zur Veröffentlichung hier im Australienwiki zur Verfügung gestellt hat. Eine kleine Übersicht vieler seiner Bücher ist in unserer Linksammlung zu sehen.

Copyright Notice!

Special thanks for the friendly assistance of Mr. Dr. Dieter Tischendorf making this information with his textdocuments available. A small list of many of his books is availavle in our link-collection.


Weiterführende Literatur

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Vielen Dank für Ihr Verständnis.